Florida

Wie fasse ich die letzten zwei Wochen am besten zusammen, wenn sich meine Gedanken gerade nur darum drehen, wie ich mein derzeitiges Leben noch etwas weiter finanzieren kann?! Oder kurz gesagt… wie komme ich am schnellsten zurück nach Maui? 

Lasst mich zunächst mit der Info beginnen, dass ich die überwiegende Zeit in Florida nicht alleine unterwegs war. Erfreulicherweise hat sich meine Cousine dazu entschieden einen weiteren Teil meiner Reise zu begleiten. 

In Etappen haben wir uns durch Florida gearbeitet und dabei ausgiebige Strandtage nicht zu kurz kommen lassen. 
Unsere Route brachte uns zu folgenden Zielen:

Disney World Orlando
Ein großer Vorzug des Reisens ist, dass man auf seinem Weg viele tolle Menschen kennenlernt. Eine Freundin aus Neuseeland arbeitet derzeit für Disney World Orlando und Dank ihr haben wir freien Eintritt für die verschiedenen Themenparks erhalten. 

Angefangen haben wir in Epcot. In Epcot findet man zum Einen den Themenschwerpunkt Internationale Kultur vor. Beim Besuch des deutschen Abschnitts wurde mir ganz warm ums Herz und die Vorfreude auf zu Hause stieg wieder etwas mehr. 

Anschließend haben wir einen kurzen Abstecher zu den Disney Hollywood Studios gemacht, den Hauptteil des Tages dann aber im Magic Kingdom verbracht. 

Der Ort von Mickey und Minnie Mouse, welche weit und breit im ganzen Park nicht anzutreffen waren. Der Ort, wo die Männer von ihren Frauen in Matching T-Shirts gezwängt werden. Der Ort, wo man 75 Minuten für eine Fahrt in der Achterbahn anstehen muss. Der Ort, wo ich mit meinen Kindern im Leben nicht hinfahren würde. 

Ich war noch nie ein großer Fan von Freizeitparks, konnte zwischenzeitig aber trotz allem Sarkasmus‘ die Begeisterung überschwappen lassen. Es ist dann schlussendlich doch der Ort, wo Träume wahr werden. 

Was man hier mit uns Deutschen verbindet…
Save the Date



Cape Canaveral

„Houston, wir haben ein Problem!“

Auf dem Weg zum Kennedy Space Center am Cape Canaveral konnten wir Alligatoren in freier Wildbahn beobachten. Aus diesem Grund haben wir einen späteren Besuch der Everglades von unserer Liste gestrichen. 

Dort angekommen ging es zunächst mit dem Bus über das Gelände der für mich fragwürdigen Apollo Mission. Danach haben wir uns die Ausstellung der Atlantis Mission angesehen und den Besuch in den Armen eines echten Astronauten ausklingen lassen. 

Mondstein!?



Key West

Alleine der Weg nach Key West ist absolut traumhaft. Es geht streckenweise auf Brücken über den Golf von Mexiko und zu beiden Seiten sieht man nichts anderes als das türkise Wasser. In Key West kann man dann schon mal schnell vergessen, dass man sich in den USA befindet. Kubanische Einflüsse lassen viel mehr Karibikfeeling aufkommen. Der Ort lädt zum Verweilen ein und war mein Highlight in Florida. 

Hemingway House



Miami

Miami. Es wird für Euch aufgrund meiner Reisehistorie keine große Überraschung sein, dass ich mich in Miami nicht so richtig wohlgefühlt habe. Die Stadt ist einfach riesig und besonders Miami Beach sehr überlaufen. Trotz dessen überzeugt dieser seine Besucher mit einer einzigartigen Architektur im Art Deco Stil. Auch der Kunstdistrikt Wynwood hält für Streetartliebhaber so einiges fürs Auge bereit. 

Am Montag geht es nun für mich zurück nach Europa und dabei schwirren viele Gedanken durch meinen Kopf. Zum Einen über die vergangenen 7 Monate und zum Anderen über die Zukunft. 

Wenn ihr daran weiterhin teilhaben wollt, freue ich mich, noch ein paar Beiträge für Euch zu verfassen. 

Ich wünsche Euch einen hoffentlich sonnigen, frühlingshaften Sonntag!

Eure Claudi

 

British Columbia

Derzeit befinde ich mich in einer Gefühlslage, welche man sehr gut mit Liebeskummer vergleichen kann. Ich wache morgens mit einem Loch im Bauch auf, schaffe es schwer mich zu motivieren, Konzentration auf das Hier und Jetzt ist so gut wie unmöglich und meine Gedanken sind ununterbrochen in Hawaii. 

In diesem Zustand war es für British Columbia eine Mammutaufgabe mich von sich zu überzeugen. Mit einem Mietwagenupgrade hat Kanada jedoch einen soliden Grundstein für eine gute Zeit gelegt. Anstatt mit einem Toyota Yaris ging es für uns mit einem Dodge Citadel durchs Land. 

Die ersten zwei Tage haben wir in Richmond verbracht. Das charmante Fischerdorf Steveston konnten wir fußläufig erreichen und nach Vancouver Downtown brauchten wir nur 45 Minuten mit dem Auto. Vancouver lässt sich sehr gut zu Fuß ablaufen. Unsere Route führte uns am Wasser entlang durch das City Centre, den historischen Stadtteil Gastown, China Town und abschließend durch den Stanley Park. Vom Letzteren aus hat man einen beeindruckenden Blick auf die Skyline und die schneebedeckten Berge. 

Im Capilano Suspension Bridge Park war ich einmal wieder aufs Neue davon überrascht, wie viele „Risiken“ ich mittlerweile bereit bin einzugehen. 

Anschließend brachte uns der Highway mit dem wohl schönsten Namen der Welt, Sea to Sky Highway, nach Whistler. Genauso schön wie der Name ist übrigens auch die Route. 

Leider war das Wetter in Whistler nicht auf unserer Seite. Es war zu regnerisch um draußen sitzend den beginnenden Frühling in den Bergen zu genießen und ebenso zu regnerisch um die letzten Abfahrten auf der Piste vorzunehmen. Mit dem richtigen Wetter kann ich einen Besuch in dem Ort, in welchem 2010 die Olympischen Winterspiele stattgefunden haben, nur empfehlen. 

Bevor wir die letzten 2 Nächte wieder in Vancouver Unterschlupf fanden, ging es zunächst noch auf die Insel Vancouver Island mit dem Ziel Victoria. Victoria hat mich mit ihrem britischen Charme und den unzähligen Pubs mehr überzeugt als Vancouver. Die warme Frühlingssonne ließ mich fast vergessen, dass ich mich zuvor 6 Monate im Sommer befand und vermittelte ein wonniges Gefühl von Neuanfang. 

Nach diesen 9 Tagen denke ich immer noch viel an Hawaii, konnte jedoch meine Augen für die komplett gegensätzliche und ebenso wunderschöne Natur in Kanada öffnen. 

In wenigen Stunden starte ich nun meinen vorletzten Flug auf dieser Reise Richtung Fort Lauderdale / Florida.

Ich wünsche Euch einen gelassenen Start in die neue Woche!

Eure Claudi

Reizüberflutung 

Ich muss in letzter Zeit sehr oft innerlich lachen, wenn ich darüber nachdenke, was ihr wohl denkt, wenn ihr meine Beiträge lest.

In Neuseeland habe ich mich die ganzen 5 Monate überwiegend nur auf Zuhause gefreut. Der Abschied fiel mir dann am Ende schwer, jedoch hat Sydney die Wunden schnell geheilt. In Sydney wäre ich gerne noch eine Weile länger hängen geblieben, dieses Gefühl ist anschließend auf Fiji aber schnell verflogen. Kaum auf Fiji angekommen, ging es auch schon weiter nach Kauai und die Sehnsucht nach Hause war wieder stärker denn je. 3 Tage später auf Maui ist mein rastloses Dasein zur Ruhe gekommen und ich habe zum ersten Mal seit Langem den Eindruck gehabt, angekommen zu sein. 30 Grad Außentemperatur und Menschen um mich herum, welche sich nicht für eine Karriere und viel Geld, sondern für das Leben entschieden haben, wirkten wie Balsam für meine Seele und die Gedanken an Zuhause schwindeten im Nu. Doch auch diese Zeit war begrenzt und ich musste mein friedliches Surferdorf Paia gegen die 800.000 Einwohnermetropole Honolulu eintauschen. Viel Zeit zum Verarbeiten meines Abschiedes von Maui blieb nicht, da im Hinterkopf immer der Gedanke schwirrte, dass ich nur wenige Tage zur Verfügung habe und doch auch diese Insel erkunden muss. 

Ich werde langsam etwas müde, kann die ganzen Eindrücke nicht mehr so schnell verarbeiten wie am Anfang und würde gerade gerne für eine Weile hängen bleiben. 

Ich bin sehr froh, dass ich auf Oahu wieder Gesellschaft von Rabea bekommen habe. Gewiss haben wir die Insel nicht so erkundet, wie es möglich gewesen wäre, aber immerhin haben wir nicht die komplette Woche am Strand in den Tag hineingelebt. 

Zunächst ging es bei Tag und auch bei Nacht nach Waikiki. Eine von Touristen überlaufende Bettenburg mit Stränden, an welchen einem durch Wellenbrecher der Spaß am Baden genommen wird. Waikiki hat einiges an Restaurants, Cafés und Geschäften zu bieten. Für mich war ein kurzer Abstecher jedoch vollkommen ausreichend.

Ausblick auf Waikiki vom Diamond Head

Des Weiteren haben wir auch zwei kleinere Wanderung gemacht. 

Beim Pillbox Hike in Lanakai war ich sehr davon überrascht, wie schwindelfrei ich geworden bin. Normalerweise schaffe ich es noch nicht mal eine Trittleiter hoch und hier habe ich mich den schmalen Pfad zwischen zwei Abhängen ohne Probleme langgearbeitet. Bei diesem Ausblick war im Kopf aber auch einfach kein Platz für irgendwelche Ängste. 

Die zweite Wanderung war um einiges entspannter und führte uns zum Makapuu Point. Von dort aus hat man einen einzigartigen Blick über den royalblauen Pazifik. Mit etwas Glück kann man Wale beobachten und bei gutem Wetter die Inseln Maui, Molokai und Lanai in der Ferne erspähen. 

Wir haben uns für die Tage einen Mietwagen genommen. So waren wir flexibler und konnte alles schnell erreichen. Die Fahrt an die Nordküste dauert von Honolulu beispielsweise nur 50 Minuten, das Schnorchelparadies in der Hanauma Bay haben wir in 20 Minuten erreicht.

Pali Lookout
Pali Lookout

Für mich geht es heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Vancouver weiter. Ich freue mich sehr auf die Zeit mit Fine, welche ich seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen habe, jedoch habe ich auch das Gefühl, dass ich mit Hawaii noch nicht fertig bin. 

Sollte sich dieses Gefühl nach meiner Rückkehr nicht einstellen, werde ich an einer Lösung arbeiten, wie ich nochmal für 3 Monate nach Maui zurückkehren kann, ohne mich in Unkosten zu stürzen. Denn eins ist sicher, Hawaii ist und bleibt kein günstiges Reiseziel. 

Und nun kommen wir auch zu dem Punkt, welche Insel mir am Besten gefallen hat. 

Aufgrund der Emotionen in meinen Beiträgen denke ich, wird es für Euch keine große Überraschung sein. 

Es ist MAUI! 💙

See you soon!

Eure Claudi

Oh Maui!

Meine Zeit auf Maui kann ich heute schwer in Worte fassen. Sie war einfach perfekt.

Ich habe die Tage im Aloha Surf Hostel in Paia verbracht. Dies ist wohl das beste Hostel in dem ich jemals gewesen bin. Ein Highlight ist die riesige, bequeme Couch im Aufenthaltsraum. Dieser habe ich bestimmt gut 1/3 meiner Zeit gewidmet und kann immer noch nicht nachvollziehen, warum mir einige Leute belustigt dabei zugesehen haben!? 

Das Hostel ist gefüllt mit wunderbar entspannten Menschen, mit welchen ich mir morgens das Pancakefrühstück schmecken und abends bei einem Bier den Tag Revue passieren lassen habe. 

Auch der Ort Paia hat mich sofort in seinen Bann gezogen. 

Ich habe den großen Traum irgendwann einmal mein eigenes kleines Surfcafé (oder vielleicht doch ein Hostel) in Strandnähe zu betreiben und nun befand ich mich auf einmal in meinem Gründerparadies. Es wimmelt dort nur so von liebevollen Cafés und kleinen Läden mit Strandaccessoires. Auf dem Weg vom Hostel zum Strand konnte ich jedes Mal neue inspirierende Eindrücke sammeln. 

Ich habe die Tage meistens einfach auf mich zukommen lassen. Fühlte ich mich nach dem ersten Kaffee noch nicht bereit dazu etwas zu unternehmen, habe ich mich mit einem Zweiten wieder auf die Couch zurückgezogen und noch eine Weile die Seele baumeln lassen. Vermutlich war ich selbst in Fiji nicht so faul, aber ich konnte nicht anders und habe diese Gelassenheit auch einfach zu sehr genossen. 

Mir war jedoch zu jeder Zeit bewusst, dass ich nur wenige Tage zur Verfügung habe und somit habe ich auch ein wenig was von der Insel erkundet. 

Angefangen habe ich mit der Road to Hana. Über 54 one-lane bridges geht es die kurvenreiche Straße entlang der Küste vorbei an Wasserfällen und durch den Regenwald zu dem Ort Hana. Hier ist definitiv der Weg das Ziel, da der Ort Hana nicht viel zu bieten hat. 

Steinofenpizza auf Gingerblättern
 

Was auf der ToDo Liste auch nicht fehlen sollte ist der Haleakala Crater. Für uns ging es zum Sonnenuntergang auf den 3.300m hohen Crater. Bei winterlichen 5 Grad haben wir uns das Spektakel über den Wolken angesehen und das Frieren hat sich am Ende mehr als gelohnt.

Am Big Beach an der Westküste Mauis hatte ich es dann mit 2-2,5 Meter hohen Wellen zu tun. Als ich meinen begeisterten Blick von den kristallklaren Gewalten abwenden konnte, habe ich anschließend etwas weiter draußen im Meer Wale bei ihrer Wanderung beobachtet. 

Nicht unweit vom Big Beach befindet sich der Little Beach, an welchem jeden Sonntag eine Hippie Party stattfindet. Unbekleidet tanzen die Menschen dort voller Lebensfreude (leider oftmals durch künstliche Einwirkungen) zu Trommelmusik um ein Lagerfeuer. Ich ordne dies unter die Kategorie „Dinge, die man mal gesehen haben kann, aber nicht muss“ ein. 😉

Der letzte Ausflug lehrte mich dann noch das Schnorcheln. Nachdem ich mich einmal zurecht gefunden hatte, ging es vorsichtig über Korallenriffe, ab und an kreuzte auch ein bunter Fisch meinen Weg. Leider habe ich im Wasser keine Schildkröte erspäht, jedoch durfte ich diese schon zuvor am Strand bestaunen. 

Es fällt mir im Moment noch schwer auf Oahu anzukommen. Diese Woche auf Maui war einfach so wie sie war mit all den tollen Menschen vom Anfang bis zum Ende perfekt. Ich habe zum ersten Mal nicht mehr die Sehnsucht nach zuhause gespürt. Ich habe mich in dieser Umgebung perfekt aufgehoben gefühlt und wäre gerne noch eine Weile dort geblieben. 

Ich weiß, dass dies derzeit nicht meinem realen Leben entspricht und ich weiterziehen muss, aber vielleicht gewinne ich ja irgendwann in der Greencard Lotterie… 

Hangloose

Eure Claudi

It’s Fiji-Time!

Auf meinem Flug nach Fiji hatte ich eine Begegnung, an welche ich mit Sicherheit noch ab und an zurückdenken werde. Neben mir saß ein 28jähriger Fijian, welcher in Frankreich Profirugby spielt. Er befand sich über das Wochenende (!) auf den Weg nach Hause, um seine Frau und sein Kind abzuholen. Seine zwei Monate alte Tochter hat er zuvor noch nie gesehen. Bei seinen Erzählungen habe ich Gänsehaut bekommen und auch er war anschließend sehr angetan von meiner Geschichte, welche ich persönlich nicht halb so beeindruckend finde. Seine Worte dazu waren „We all have our own Story“ und so ist es…

Am Flughafen wurde ich von den Mitarbeitern mit einem in urlaubsstimmungversetzenden Gitarrenspiel und einem freundlichen Bula in Empfang genommen. Da der Shuttlefahrer meines Hostels nach der unkomplizierten Einreise nicht aufzufinden war, lernte ich gleich die aufrichtige Freundlichkeit der Einheimischen kennen und nutzte die angebotene Mitfahrgelegenheit in einem anderen Shuttle. 

Die nächsten zwei Tage habe ich dazu genutzt Eins mit der „Fijitime“ zu werden. No hurry – no worry! Diese Einstellung scheint der Nationalstolz zu sein und die Entschuldigung für Alles. 

Ich befand mich größtenteils mit meinem neuen, eigens für mich handgefertigtem Hut aus Palmenblättern auf einer Liege in der Sonne und beobachtete von dort aus das Treiben. Das Wort Eile war schnell aus meinem Wortschatz gestrichen. 

Freilaufender Besuch am Morgen

Am dritten Tag überkam mich dann doch wieder die Abenteuerlust und somit machte ich mich nach dem Frühstück auf den Weg in das Zentrum Nadis. 

Mit dem lokalen Bus, welcher mich am Straßenrand eingesammelt hat, ging es ca. 20 Minuten bis zur Endstation. Dort angekommen habe ich zunächst den Sri Siva Subramaniya Swami Tempel besichtigt. Beeindruckt von dieser farbenfrohen, detaillierten Architektur setzte ich meinen Rundgang entlang der Hauptstraße und über den Fruitmarket fort. Das Ende meines vormittäglichen Ausflug genoss ich mit einer leichten Brise im Gesicht, aufgrund der scheibenlosen Fenster, bei der Busfahrt entlang des Strandes. 

Für mich ist Fiji die erste Reise in ein Land ohne westliche Standards und ich bin mehr als begeistert und interessiert und möchte nun viel mehr dieser Länder entdecken. Es sind unter anderem die Menschen die dies ausmachen. Stets etwas neben der Spur wirken sie zutiefst zufrieden und glücklich mit dieser Einfachheit und übertragen dies durch ihre Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit auf alle anderen. 

Die Hauptinsel Veti Levu habe ich Dienstag verlassen und befinde mich nun auf einer kleineren Insel nordwestlich, welcher ich Ende der Woche einen extra Bericht widmen werde. 

In diesem Sinne… it’s Fiji-Time. 

Eure Claudi